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56 Bücher, die man gelesen haben sollte

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Auf Facebook ging gerade eine Liste der BBC mit 100 Büchern, die man gelesen haben sollte, herum. Das ganze natürlich kombiniert mit einer Angabe, wie viele davon man denn nun schon gelesen hätte.

An sich sehr interessant, aber einiges auf der Liste habe ich nicht nur nicht gelesen, sondern halte es auch nicht für besonders lesenswert (wie z.B. The Da Vinci Code). Dazu gab es natürlich auch gleich Debatten, was auf einer solchen Liste zu finden sein müsse. Da will ich auch mal meinen Senf dazu abgeben, auch wenn es keine 100 Bücher geworden sind. Aber mein Leben ist ja auch (hoffentlich) noch nicht bald vorbei, ich haben also selber noch ein paar Werke vor mir.

Hier also meine persönliche Variante:

Douglas Adams – Dirk Gentley’s Holistic Detective Agency
Sir Kingsley William Amis – On Drink
Paul Anderson – The Broken Sword
Richard Bachmann – The Long Walk
Thomas Bernhard – Das Kalkwerk
T.C. Boyle – The Tortilla Curtain
Bertholt Brecht – Der gute Mensch von Sezuan
Albert Camus – Der Fremde
Mike Carey – Lucifer
Lewis Carrol – Alice in Wonderland
Henri Charri̬re РPapillon
Douglas Coupland – Generation X
Michael de Larrabeiti – The Borrible Trilogy
Daniel Defoe – Robinson Crusoe
Sir Arthur Conan Doyle – Adventures of Sherlock Holmes
Friedrich Dürrenmatt – Der Besuch der alten Dame
Umberto Eco – Il pendolo di Foucault
Michael Ende – Die unendliche Geschichte
Max Frisch – Andorra
Neil Gaiman – Sandman
Neil Gaiman – Stardust
William Gibson – Neuromancer
Johann Wolfgang v. Goethe – Faust
William Golding – Lord of the Flies
William Goldman – The Princess Bride
Robert Harris – Fatherland
Aldous Huxley – Brave New World
John Irving – The Hotel New Hampshire
Franz Kafka – Das Schloss
Philip Kerr – Berlin Noir
Stephen King – The Dark Tower
H.P. Lovecraft – At the Mountains of Madness
Heinrich Mann – Der Untertan
Richard Matheson – I am Legend
Herman Melville – Moby Dick
Gustav Meyrink – Der Golem
China Mi̩ville РPerdido Street Station
China Mi̩ville РThe City and The City
Walter Moers – Rumo und die Wunder im Dunkeln
George Orwell – 1984
Terry Pratchett – Nightwatch
Erich Maria Remarque – Im Westen nichts neues
Anne Rice – The Vampire Lestat
Tom Robbins – Still Life With The Woodpecker
Matt Ruff – Fool On The Hill
Jos̩ Saramago РEnsaio sobre a Cegueira
Will Self – Great Apes
John Steinbeck – The Grapes Of Wrath
Robert Louis Stevenson – Treasure Island
Bram Stoker – Dracula
Daniel Suarez – Demon / Freedom
J.R.R. Tolkien – The Lord Of The Rings
Dalton Trumbo – Johnny Got His Gun
Alice Walker – The Color Purple
Robert Anton Wilson / Robert Shea – Illuminatus!
Markus Zusak – The Book Thief

Anmerkung: Die Liste enthält keine Sachbücher, sondern nur Belletristik. Aber ich habe nicht nach Hoch- und Trivialliteratur unterschieden, da ich diese Trennung für komplett lächerlich halte. Ein gutes Buch ist ein gutes Buch. Und ein gutes Buch kann einem Freund, Ratgeber und auch eine Herausforderung sein. Dafür ist es völlig unerheblich, ob es nun von Goethe oder von Stephen King ist.

Desweiteren tauchen auch zwei Graphic Novels in der Liste auf. Aber aus meiner Sicht völlig verdient.

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