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Gentechnik, Wissenschaft und Ideologie

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Als vor ein paar Wochen BASF die Beendigung der Forschungssparte Gentechnik in Deutschland bekannt gegeben hat, gab es in einigen Wissenschaftsblogs wie auch in der Presse Kommentare, die die Wissenschaftsfeindlichkeit in Deutschland angeprangert und oftmals auch gleichzeitig die Hinwendung zu Esoterik, Parawissenschaft und sonstigem Humbug in Zusammenhang damit gebracht haben. Wer meinen Blog liest, der weiß, dass ich den letztgenannten Phänomenen ebenfalls ausgesprochen kritisch (um nicht zu sagen ablehnend) gegenüberstehe und die Hinwendung zu diesen mehr als bedenklich finde. Genauso bedenklich ist es für mich, wenn die 57 betroffenen Forscher nun aus Deutschland abwandern, da sie hier keine berufliche Zukunft mehr haben. Was den Teil angeht, stimme ich den Beiträgen zu.

Andererseits stehe ich der grünen Gentechnik allerdings ebenfalls kritisch gegenüber, was den einen oder anderen nun wieder verwundern mag. Ich möchte deswegen die Entscheidung von BASF zum Anlass nehmen, diese Haltung zu erklären, denn ganz so einfach wie beim Thema Esoterik ist es nicht. Das Phänomen Gentechnik ist deutlich komplexer – genau wie meine Meinung dazu. Weiterhin zeigt gerade dieser Vorfall einige Besonderheiten daran recht deutlich auf.

Wissen als Grundlage

Ganz grundsätzlich muss ich eines vorwegschicken: Ich habe kein Problem mit Forschung an und für sich. In keinem Fall. Forschung und Wissenschaft inklusive aller Erkenntnisse, die wir daraus gewinnen, sind richtig und notwendig. Selbst wenn diese Erkenntnisse grauenhafte Folgen haben wie die Entwicklung der Atombombe – das Wissen über Atomenergie und das Verständnis der Zusammenhänge ist trotzdem für sich genommen etwas Gutes. Die Entscheidungen, wie und wozu dieses Wissen genutzt wird, sind keine wissenschaftlichen, sondern politische und müssen in Einklang mit unserem Wertesystem stehen. Aber Wissen selber ist für sich niemals falsch oder schädlich. Wenn wir richtige Entscheidungen treffen wollen, ist es unabdingbar, die Welt um uns herum mit alle ihren Funktionsweisen genauso wie uns selber und all unsere Funktionsweise möglichst gut um umfangreich zu verstehen. Die Vermehrung und Verbesserung unseres Wissens ist deswegen unbedingt notwendig und unterstützenswert. Auf allen Gebieten.

Deswegen lehne ich auch die Erforschung der Genetik selbstverständlich nicht ab, im Gegenteil. Das Wissen über die Zusammenhänge und Funktionsweise von Genetik ist genauso relevant und sinnvoll wie jedes andere Wissen. Die Probleme bei der grünen Gentechnik liegen aus meiner Sicht ausnahmslos bei den Rahmenbedingungen und der konkreten Anwendung, nicht aber bei der Forschung selber. Alle Bemühungen, Forschung auf diesem oder anderen Gebieten zu verhindern oder zu untersagen, halte ich deswegen auch für grundfalsch.

Anwendung des Wissens

Welches sind dann aber die problematischen Punkte bei der grünen Gentechnik? Weder bin ich der Ansicht, dass die Entwicklung gentechnisch modifizierter Organismen (GMO) aus ideologischen Gründen per se abzulehnen sei (etwa weil wir nicht Gott spielen dürften), noch halte ich sie für ein völlig unkontrollierbares Spiel mit gezwungenermaßen unkalkulierbaren Risiken. Es ist zwar richtig, dass Veränderungen des Genoms von Organismen einen drastischeren Schritt darstellen als konventionelle Zucht, die wir schon seit Jahrtausenden betreiben. Aber das ist ein rein quantitativer Unterschied, kein qualitativer. Wir haben schon immer das Erbgut von Pflanzen und Tieren verändert – auch über Artgrenzen hinweg. Ganz davon abgesehen findet dieser Prozess auch in der Natur ständig statt. Nur tut er das nicht gezielt und in den allermeisten Fällen nicht ganz so extrem, wie wir das inzwischen können. Aber grundlegend ist das nichts anderes. Wenn wir eine Maissorte züchten, die besser verträglich ist, mehr gesunde oder weniger schädliche Inhaltsstoffe enthält, besser mit bestimmten Umweltbedingungen zurecht kommt oder weniger anfällig für Krankheiten oder Schädlinge ist – oder ganz grundlegend überhaupt für den menschlichen Verzehr geeignet, dann ist das im Kern nichts andere als das, was die grüne Gentechnik tut. Ohne solche Veränderungen gäbe es die überwiegende Mehrheit unserer Nutzpflanzen und Nutztiere gar nicht – und mit ihnen unsere gesamte Zivilisation. Unsere Nutzpflanzen (auch solche „ursprünglichen“ wie Emmer, Dinkel oder Amarant) sind nicht natürlich, sondern künstlich von uns geschaffen.

Dieses Vorgehen ist also für sich genommen sinnvoll und richtig. Es kann nur darum gehen, welche Werkzeuge wir verwenden, wie wir das tun und was die konkreten Folgen und Risiken sind. Aber das „ob“ steht aus meiner Sicht nicht zur Debatte. Auch Gentechnik ist letztlich nur ein Werkzeug, das man zum Nutzen der Menschheit wie zu ihrem Schaden einsetzen kann. Wie jedes Werkzeug.

Dass GMOs sowohl auf gesundheitliche Verträglichkeit wie auch auf ihre Auswirkungen auf die Umwelt untersucht werden müssen, ist selbstverständlich. Das geschieht auch jetzt schon ziemlich umfangreich, während es bei konventionellen Züchtungen im Großen und Ganzen überhaupt nicht stattfindet. Trotzdem sehen wir GMOs als künstlich und gefährlich an, konventionelle Züchtungen aber als natürlich und sicher. Das aber ist eine Verzerrung der Realität.

Komplexität und Rahmenbedingungen

In der Erforschung der Genetik stehen wir trotz der gewaltigen Schritte, die man in den letzten Jahrzehnten gemacht hat, immer noch ziemlich am Anfang. Viele Entwicklungsschritte zeigen uns dabei, dass das Thema noch komplexer ist, als wir eigentlich dachten. Das ist nicht ungewöhnlich und auch in anderen Bereichen der Wissenschaft so. Es führt bei der Erforschung der konkreten Anwendungsmöglichkeiten aber zu einem entscheidenden Punkt: Die Erforschung ist nach wie vor aufwendig und teuer. Einen GMO zur Einsatzreife zu bringen, dauert inklusive aller notwendigen Tests (um Risiken im Verzehr und für die Umwelt so weit wie möglich auszuschließen) etliche Jahre. Damit verbunden sind gewaltige Kosten, die in die Millionen gehen können. Wenn diese Aufwände von privatwirtschaftlichen Unternehmen erbracht werden, dann müssen sie sich rechnen. Der Verkauf des GMO muss also entsprechende Summen einbringen, sonst ist die Entwicklung wirtschaftlich nicht nur unsinnig, sondern unmöglich. Genau deswegen liegt ein Großteil der Forschung bei großen Konzernen und Saatgutherstellern wie BASF oder Monsanto, die solche Investition stemmen und auch durch den Verkauf die entsprechenden Gewinne einfahren können.

Das aber bringt mehrere Probleme mit sich, wie wir sie aus anderen Bereichen, wie z.B. der Pharmabranche kennen. Wenn Beträge in dieser Größenordnung auf dem Spiel stehen, ist das Interesse an der Unterdrückung negativer Testergebnisse, die eine Markteinführung verhindern (oder dazu führen, dass ein Produkt vom Markt genommen werden muss), naturgemäß sehr hoch. Nicht nur, wenn diese Ergebnisse den Nutzen des Produkts infrage stellen, sondern auch dann, wenn sie mögliche Schäden und unerwünschte Nebeneffekte aufzeigen. Wenn ein Großteil der Wissenschaftler für ebendiese Firmen arbeitet, ist eine objektive Kontrolle hierbei kaum zu leisten.

Das Problem geht aber über diesen Punkt hinaus. Die Entwicklung rechnet sich nur, wenn das Unternehmen langfristig große Mengen des GMOs absetzen kann. Niemand kann einen GMO entwickeln, der auf 50 ha Land in der Pfalz eingesetzt wird. Um wirtschaftlich zu sein, muss das im großen Stil geschehen. Im Bereich Saatgut bedeutet das folglich Hybridsorten (die selber nicht fortpflanzungsfähig sind und jedes Jahr neu gekauft werden müssen) und Monokulturen – eben industrialisierte Landwirtschaft, wie wir sie auch ohne grüne Gentechnik schon kennen. Mit 5000 Sorten Mais ergibt grüne Gentechnik keinen Sinn. Die funktioniert nur, wenn möglichst alle ein paar wenige GMO-Maissorten anbauen. Im Idealfall eine einzige Hochleistungssorte, die weltweit vertrieben wird.

Probleme der industrialisierten Landwirtschaft

Auch beim Thema Landwirtschaft gibt es viele ideologische Gräben. Ganz nüchtern betrachtet können wir 7 Milliarden Menschen nicht dadurch ernähren, dass jeder in seinem Garten ein bisschen Gemüse anbaut und ein paar Hühner und ein Schwein hält. An einer leistungsfähigen Landwirtschaft führt realistisch gesehen kein Weg vorbei. Diese Landwirtschaft muss auch wissenschaftliche Erkenntnisse nutzen und sich weiterentwickeln, um nicht nur genug Nahrung zu produzieren, sondern dies auch mit möglichst wenig negativen Umweltfolgen wie Flächenverbrauch, Wasserverbrauch, Erosion, Einsatz von Dünger, Pestiziden, etc.

Man war lange Zeit der Ansicht, dass die Industrialisierung der Landwirtschaft und der Einsatz von Hochleistungssorten und -rassen diese Probleme lösen würde. So einfach ist es aber nicht. Monokulturen mit ertragreichen Sorten, Industrialisierung und Einsatz von Düngern und Pestiziden bringen zwar im ersten Schritt höhere Erträge, erzeugen aber mittel- und langfristig gerade erst einige der genannten Probleme. Vor allem der Einsatz von genetisch homogenen Hochleistungssorten ist problematisch. Früher gab es von jeder Pflanze und von jedem Tier zig verschiedene Varianten in den jeweiligen Regionen. Diese waren zwar meist ertragsärmer und erforderten mehr Aufwand in Anbau, Ernte oder Zucht, sie waren aber im Gegenzug auch robuster, da sie an die spezifischen Gegebenheiten ihrer Umgebung angepasst waren. Sowohl was Klima und Bodenbeschaffenheit angeht wie auch in Bezug auf Schädlinge und Krankheiten, die es obendrein durch einen Mischanbau schwerer hatten, sich zu verbreiten. Mit den höheren Erträgen kam durch die Industrialisierung überhaupt erst die Notwendigkeit für massiven von Dünger und Pestiziden.

Genuss und Wert von Essen

Obendrein haben viele alte Arten und Sorten aber noch einen anderen Vorteil, der in Debatten heute leider meist vergessen wird: sie sind wesentlich schmackhafter als ihre modernen Nachfolger, die auf Ertragsmenge optimiert wurden. Es erinnern sich leider nur noch wenige an die geschmackliche Vielfalt und Qualität, die es bei unseren Lebensmitteln einmal gegeben hat. Genuss mag subjektiv sein und letzten Endes auch nachrangig gegenüber den Ernährungsproblemen der Welt scheinen. Aber niemand, der die geschmackliche Vielfalt und Intensität alter Sorten und Rassen mit den genormten Einheitsartikeln aus dem Supermarkt vergleicht, wird bestreiten, dass die Industrialisierung mit ihrem Fokus auf billige Massenware eine massive Verschlechterung darstellt. Mit dieser Verschlechterung geht aber eine weitere Entwicklung einher, die man nicht außer Acht lassen sollte: Essen verliert in der Ersten Welt immer mehr an Wert. Es verkommt zur bloßen Massenware, die immer und überall möglichst billig verfügbar sein muss und gedankenlos weggeworfen wird. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz, denn diese Bedürfnisse können eben nur durch massive Industrialisierung und die Verlagerung von Klasse zu Masse befriedigt werden. Der Verlust von Genuss und Wertschätzung ist also nicht nur ein ideologischer, sondern hat ganz konkrete Auswirkungen.

Es ist von dem her nur schlüssig, dass heutzutage wenige Hochleistungssorten und -rassen die alten weitestgehend abgelöst haben, mit all den bereits genannten Problemen. An diesem Punkt setzt Gentechnik aktuell in erster Linie an: Resistenz gegen Schädlinge und Krankheiten, weniger Abhängigkeit von klimatischen Widrigkeiten und nährstoffarmen Böden. Das klingt erst mal gut und ist an sich auch sinnvoll. Aber es bekämpft genau die Probleme, die erst durch eine Anbauweise entstanden sind, auf die die Gentechnik angewiesen ist. Mit weniger Industrialisierung und nachhaltigerem Anbau würden diese Probleme erst gar nicht entstehen. Zumindest nicht in dem Ausmaß, in dem wir sie heute erleben. Hier wird die Sache für mich extrem widersinnig.

Fazit

An dieser Stelle ist es mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Probleme nicht ursächlich durch die grüne Gentechnik verursacht werden, sondern ganz unabhängig von ihr bereits vorher bestanden haben. Die Verteidigung dieses Scheinarguments führt in eine völlig falsche Richtung. Natürlich sind einige GMOs besser als die konventionelle Variante – wenn man zum Vergleich ebenfalls moderne Hochleistungszüchtungen heranzieht. Aber sind sie auch besser als die robusten regionalen Vertreter? Diese Frage wird zu selten gestellt.

Die Probleme, die wir haben, sind in erster Linie keine Probleme der grünen Gentechnik, sondern einer rücksichtslosen und maßlosen Industrialisierung der Landwirtschaft, die weder mit Nachhaltigkeit noch mit Wertschätzung besonders viel zu tun hat. Hier geht die Entwicklung in eine völlig falsche Richtung und genau hier muss man ansetzen.

Könnte es einen Weg geben, die beschriebenen Verhältnisse in Einklang zu bringen? Möglicherweise. Ich könnte mir z.B. durchaus vorstellen, dass statt der Optimierung von Hochleistungssorten Saatgut mit verbesserten Eigenschaften entwickelt und dies nach sorgfältigen Tests in regional verwendete Sorten durch Zucht eingekreuzt wird. Das würde die Artenvielfalt und Qualität erhalten und könnte trotzdem Verbesserung bringen, um Erträge zu steigern, Dünger- und Pestizideinsatz zu verringern oder auch den Gehalt an Vitaminen oder anderen benötigten Inhaltsstoffen zu erhöhen.

Aber das funktioniert nur, wenn wir grüne Gentechnik aus dem Zwang zur Rentabilität herauslösen können. Womit wir wieder beim Anlass des Artikels wären – der Entscheidung von BASF, die Forschung in Deutschland einzustellen. Solange Wissenschaftler auf diesem Gebiet nur in der privaten Wirtschaft Beschäftigung finden, wird grüne Gentechnik auch nur nach den Gesetzen des freien Marktes ablaufen. Ernährung – und damit auch grüne Gentechnik – muss aber den Anforderungen des Gemeinwohls unterliegen, nicht denen von Wirtschaftsinteressen. Deswegen muss die Forschung, die Entwicklung und auch die Kontrolle aus meiner Sicht mit staatlicher Finanzierung in erster Linie an den Universitäten stattfinden und nicht in der privaten Wirtschaft. Dann könnte grüne Gentechnik statt einer Bedrohung tatsächlich ein Gewinn für die Menschheit sein.

3 Kommentare

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  2. Toller und differenzierter Artikel zu einem Thema, das leider viel zu oft polemisch und ideologisch angegangen wird (übrigens von beiden Seiten). Die Verknüpfung von wissenschaftlicher Forschung und wirtschaftlicher (kurzfristiger) Rentabilität ist bedauerlicherweise in allen Teilbereichen der Wissenschaft ein Riesenproblem. Dazu kommt, dass die Frage „Was nützt diese Forschung denn genau?“ und die damit verknüpfte Denkweise von Forschung als kurzfristigem, Zweckgebundem Prozess auch in der Öffentlichkeit wahnsinnig verbreitet ist. Man sollte eigentlich erwarten können, nicht jeder Person aufs neue den intrinsischen Wert von Wissen bzw. nicht zielgerichteter Grundlagenforschung erklären zu müssen. Forschung produziert nunmal nicht immer fix terminierten und kalkulierbaren Nutzen. Wie du in deinem Fazit schon schreibst ist die Entkopplung von wirtschaftlichen Interessen durch massive staatliche Förderung der einzige Lösungsweg – der auch längerfristig zu fruchtbaren Ergebnissen führen würde. Leider ist nicht wirklich eine dahingehende Entwicklung zu beobachten…

  3. Das nenne ich einen wirklich gelungen und sehr umfassenden Beitrag zum Thema Gentechnik und Genforschung, der alle Aspekte klar beleuchtet ohne dabei zu polarisieren. Das gelingt nicht vielen Menschen, denn die Genforschung scheidet die Geister. Die einen sind dafür, wenn sie zum nützlich ist und dem Fortbestand der Menschheit dient. Die anderen wiederum lehnen sie kategorisch aus religiösen oder ethischen Gründen ab. Aber wo ist der Mittelweg? Sollten wir nicht alle Geschöpfe und Pflanzen respektieren und achten? Was ist an einem Menschenleben wichtiger als an dem einer Maus? An Pflanzen wurde bislang genetisch manipuliert um sie widerstandsfähiger zu machen. Dabei sollten sie aber insbesondere widerstandsfähiger gegen Schädlingsbekämpfungsmittel werden. Welch eine Logik. Aber zurück zum Ursprungsthema. Ja, es ist wirklich schade wenn 57 Wissenschaftler von BASF aus einem Land wie Deutschland weg ziehen, auswandern müssen, weil sie hier scheinbar keine Arbeit mehr haben. Aber wird es uns wirklich umbringen? Wird es uns wissenschaftlich zu einem Entwicklungsland machen? Nein, es sind die strengen Gesetzte und Auflagen, die die Forschung in Deutschland so schwer machen. Daher ist es für viele Unternehmen schlicht und ergreifend leichter und günstiger in ein Land zu gehen, in dem nicht so streng reglementiert wird und in dem es weniger ethische Richtlinien gibt.

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