The Mindmachine

Skeptizismus, Whisky und Politik

Linkliste #1

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Ich gebe zu, es ist im Moment eher ruhig hier. Aktuell bin ich eher am Lesen und Nachdenken denn am Niederschreiben der Ergebnisse, aber auch das wird sich wieder ändern. Aber zumindest am ersten Teil kann ich meine Leser ein wenig teilhaben lassen, indem ich hier ab und an verlinke, was mich beim Lesen beschäftigt hat. Hier nun also die erste Linksammlung. Letztens hab ich mir hier über Gentechnik ausgelassen und dazu passt dieser Artikel in der Süeddeutschen über die Unterwanderung der Kontrollbehörden durch die Gentech-Industrie sehr gut:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gentechnik-in-lebensmitteln-wie-eine-lobby-die-kontrollbehoerden-unterwandert-1.1366416

 

In eine zumindest grundsätzlich ähnliche Richtung, die mich auch dauerhaft beschäftigt – unser Konsumverhalten und die Auswirkungen – geht ein Blogbeitrag von Björn Lohmann, dem ich nur zustimmen kann.

http://www.scilogs.de/wblogs/blog/ko-logisch/kologie/2012-05-23/zu-wenig-erden-was-tun-konsumwandel-oder-verzicht

 

Politischer wird es mit diesem Eintrag in Das Dossier, der sich mit der Engst der Eliten vor dem Volk und der neoliberalen Gleichschaltung ebendieser Eliten auseinandersetzt:

http://www.dasdossier.de/magazin/medien/agenda-setting/die-angst-der-eliten-vor-dem-volk

 

Dazu passt ein wenig der Blogeintrag von Florian Aigner, der sich mit möglichen Veränderungen unserer Wahrnehmung und Wertung der Relevanz von Meldungen in der neuen Medienwelt beschäftigt:

http://www.scienceblogs.de/naklar/2012/05/42-deiner-freunde-gefallt-das.php

 

Dauerhaft gute Unterhaltung bietet mir schon seit Längerem die Serie „Fett wie ein Turnschuh“ in der ZEIT, in der der jüdische New Yorker Autor Tuvia Tenenbom über die oftmals reichlich abstruse Welt von Abnehnem und Fitness schreibt:

http://www.zeit.de/serie/fett-wie-ein-turnschuh

 

Und zu guter Letzt ein Blog, auf das ich eher zufällig gestoßen bin, dass mich aber umgehend so sehr fasziniert hat, dass ich sämtliche Einträge auf einer längeren Zugfahrt am Stück durchgelesen habe. Das Blog handelt von den Erfahrungen einer jungen Frau, die über 10 Jahre als Prostituierte gearbeitet hat, zum Teil auf der Straße, zum Teil mit Terminen bei ihren Kunden. Inzwischen hat sie den Beruf an den Nagel gehängt, weswegen es wohl keine weiteren Beiträge geben wird. Das macht die vorhandenen allerdings nicht weniger lesenswert:

http://streetgirl.twoday.net

 

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