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Skeptizismus, Whisky und Politik

Summer Breeze Open Air 2002

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Dieses Wochenende war das Summer Breeze Festival in Abtsgmünd (Nähe Heidenheim). Um eines gleich vorwegzunehmen, das Festival war insgesamt sehr geil und ich bin da nächstes Jahr auf alle Fälle wieder. Nun aber zu den Details.
Bei der Ankunft bekamen wir gleich den ersten Nachteil der Veranstaltung mit. Das Festivalgelände ist mitten in der Stadt und der Campingplatz außerhalb. Deutlich zu weit um zu Fuß zu gehen (zum Campsite geht es gute 3 km bergauf). Zum Transfer gab es Shuttlebusse, aber mit denen hatten wir in der vergangenen Jahren auf diversen anderen Festen nie gute Erfahrungen gemacht. Aber gut. Wir waren da eh nicht wirklich betroffen, da sich einer meiner Kumpels dazu bereit erklärt hatte, jeden Tag mit dem Auto zum Festivalgelände zu fahren. Insofern konnten wir nervige Wartezeiten an den Haltestellen umgehen (big thanks to Michel).
Offiziell war auch der Campsite in Parkplatz und Campingplatz unterteilt. Das war allerdings zum Glück nicht wirklich konsequent gemacht. Die Aussage beim Reinfahren „Jetzt fahrt erst mal hinter auf den Zeltplatz und ladet in Ruhe aus. Und dann bringt ihr euer Auto hier vor auf den Parkplatz.“ wurde von den meisten (inklusive uns) ziemlich konsequent ignoriert.
Nun aber zum Festival an sich. Von der Größe her ist das ganze eigentlich noch ziemlich gemütlich (ich schätze mal so 20.000 Leute werden insgesamt dagewesen sein). Das Gelände ist dementsprechend sehr überschaubar, beide Bühnen stehen an einem Platz im 90°-Winkel zueinander. Auf beiden Bühnen wird im Wechsel gespielt. Das hat den Vorteil, dass man keine Band verpassen muss, da nie zwei gleichzeitig spielen. Das hat aber auch den Nachteil, dass man dem Sound nicht wirklich auskommt. Eine Sitzgelegenheit abseits der Bühnen hätten sicherlich einige Laute begrüßt (obendrein da man nur mit größerem Aufwand wieder zum Campsite kommt und deswegen nicht mal eben für eine halbe Stunde am Zelt chillen kann).
Aber auch das war für mich nicht weiter schlimm, da ich an sich eh alle Bands sehen wollte, was ich dann auch getan habe. 64 Bands in 3 Tagen waren zwar ziemlicher Hardcore, aber auch eine sehr schöne Sache. Ich bin großer Fan von dem Konzept, große Acts mit Underground-Bands zu mischen und beides auf einem Festival zu präsentieren. Mehr Details zu den Bands weiter unten.
Ansonsten ist mir sehr positiv aufgefallen, dass das Festival extrem friedlich war (nach Aussagen anderer war das auch schon in den vergangenen Jahren so). Zwar ist meiner Erfahrung nach die Stimmung auf Metalfesten im allgemeinen eher friedlich, aber das Summer Breeze ist hier echt noch etwas besonderes. Ich bin in den 4 Tagen nie auch nur im Ansatz dumm angeredet worden. Stark.
Einen Kritikpunkt habe ich aber doch. Der Sound hat teilweise extrem zu wünschen übriggelassen. Gerade bei den großen Bands (Samael, Dimmu Borgir, Senteced) war der Sound teilweise wirklich unterirdisch schlecht. Da muss sich echt was tun Leute.

Nun aber zu den Bands:

Donnerstag:

Volcano
Starker Einstieg auf der Main Stage. Zwar zeigte der Sänger am Anfang ein paar Unsicherheiten, aber ab dem dritten Song war das sehr souverän. Sehr cooler Rock ’n Roll, der mehr Zuschauer verdient gehabt hätte.

Dryrot
Starker Einstieg auf der Pain Stage. Fetter Gig der Neo-Thrasher. Wenig Respekt vor der großen Bühne, derb gerockt, klasse Show. So soll es sein. Trotz diverser Stürze und gerissener Saiten ein rundum cooler Auftritt.

Mr. Vader
Ich hab Mr. Vader jetzt schon das zweite Mal gesehen, seit sie ins Stoner-Rock-Lager gewechselt sind. Gewohnt solider Gig, kein Knaller, aber durchaus sehenswert.

Burden of Grief
Ich kann mich nicht mehr wirklich an die Jungs erinnern, spricht wohl für sich.

Criminal
Thrash Metal aus Chile. Nicht schlecht, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.

Deep Inside Myself
Ha. Erst hatte ich es verdrängt, aber jetzt erinnere ich mich wieder! Das waren die Jungs, die sich Kerzenständer auf die Bühne gestellt haben und sich selber vor die Computeranlage, die die Drum- und Keyboardpassagen (und damit auch die zentralen Elemente an ihrer Musik) vor sich hingedost hat. Bitter, bitter …

Suidakra
Große Erwartungen, mäßiges Ergebnis. Statt des versprochenen interessanten Mix aus Black und Death Metal mit Folk-Einflüssen gab es 30 Minuten gepflegte Langeweile. Schwach.

Night in Gales
Melodischer Thrash. Das fing gut und abwechslungsreich an, flaute dann aber ein wenig ab. Trotzdem gute Festival-Mucke.

Entwine
Klingen ziemlich nach HIM, können im Gegensatz zu denen aber spielen und sind auf der Bühne nicht halb so peinlich. Nicht mein Sound, aber starker Auftritt.

Die Schinder
Das war gar nichts. Mittelmäßiger Metal mit 08/15-Riffs und pseudo-provokativen Texten, bei denen es nicht einmal zur Peinlichkeit reicht. Überflüssig.

Bonfire
Mit der Musik kann ich nicht wirklich viel anfangen. Ich fand den Auftritt auch insgesamt eher lau. Wären es nicht Bonfire gewesen, sondern eine andere Band mit genau der gleichen Musik, dann wären wahrscheinlich nur 1/3 der Leute vor der Bühne gewesen. Hat mich nicht überzeugt.

Hypocrisy
Der erste große Höhepunkt. Wie nicht anders zu erwarten gut gespielter, atmosphärischer, modernen Schweden-Death-Metal. Hervorragende Songs und zum Glück auch ziemlich guter Sound. Starker Auftritt.

Red Aim
Die Band mit der Banane. Kommen aus Saarbrücken, spielen dreckigen Rock ’n Roll und machen einen Mords-Spaß dabei. Sehr empfehlenswert, eins a Party-Mucke.

Edguy
Auch nicht mein Sound. Aber für True Metal sogar ziemlich erträglich. Der Sänger nervt, ist aber wenigstens ehrlich („Das nächste, was jetzt kommt, haben wir wie alles andere auch schon 15.000 Mal gemacht“.)

Ektomorf
YES. Ja sie klingen nach Soulfly. Ja, sie machen keine besonders einfallsreichen Songs. Aber die Jungs gehen ab wie Harry. Wahnsinn, hatten die Bock. Ich kann mich nicht erinnern, wann mich das letzte Mal eine Band, von der ich keinen Songs kannte so weggeblasen hat. Geiles geiles geiles Brett. Go Hungary!

Tiamat
Ich mag alle Scheiben von ihnen. Johan Edlund kann wirklich Songs schreiben. Aber leider kann er sie live weder spielen noch singen. Und der Rest der Band auch nicht. War bislang jedesmal so, wenn ich sie live gesehen habe und wird einfach nicht besser, Jahr für Jahr nicht. Das ist mir wirklich vollkommen unbegreiflich.
Der Auftritt ging mir jedenfalls tierisch auf die Nerven. Als Headliner vollkommen indiskutabel.

Freitag:

Real:Dead:Love, Redrum Inc., Mourning Caress, Mirror of Deception, Dark at Dawn, Charon, Substyle
Der Einfachheit halber fasse ich die ersten 7 Bands des Tages zusammen, denn für alle gilt das gleiche, egal welche Stilrichtung: Nett, aber nichts besonderes.
Trotzdem gibt es noch zu zwei von den Bands was zu sagen. Erstens Redrum Inc., die gute Musik machen, aber dafür kein Stück Show, was bei Hardcore tödlich ist. Mit Bewegung auf der Bühne wären sie richtig cool gewesen.
Und zweitens Mourning Caress, die wirklich den Vogel abgeschossen haben. Nicht nur, dass die Musik vollkommen einfallslos war. Wirklich schlimm waren die Musiker. Allen voran der Drummer, der bei jedem zweiten Part übelst rausgeflogen ist. Was hat so jemand auf einer Festival-Bühne verloren?

Belphegor
Spielten statt Thorn.Eleven am Samstag, da sie am Freitag im Stau standen. Gut gespielter Death-Metal von den Österreichern. Sehenswert.

Smoke Blow
Aus Kiel scheint nicht nur schlechter HipHop zu kommen. Nein, da kommen auch Bands her, die witzig sind, abgehen und richtig coolen Rock ’n Roll spielen. Zwei Sänger, fette Gitarren, ziemlich modern. Sehr guter Festival-Sound.

No Return
Große Überraschung aus Frankreich. Thrash-Metal Band mit Frau am Bass und einem Sänger wie aus dem Asterix-Comic. Meine Herren, haben die geklopft. Richtig gut. Seit Meshuggah das beste, was ich live an Thrash gesehen habe. Mehr davon.

Left Hand Solution
Gothic Metal mit Frauen-Gesang. Gähn.

After Forever
Gothic Metal mit Frauen-Gesang. Leider nicht gähn, weil laute und aufdringliche Sängerin.

The More I See
Dass der Sänger/Gitarrist schon bei Prodigy an der Gitarre stand, verwundert nicht. Der kann was (und der Rest auch). Sehr energetischer NewMetal-Hardcore-Mix, geht gut ab. Das war der dritte Auftritt der Band und wirkte wie jahrelanges Zusammespiel. Stark.

Mystic Circle
Spielten beschissenen Black Metal und wurden zu Recht mit Obst beworfen.

Soilwork
Boring.

Disbelief
Death Metal in gut. Schnell, tight, auf’s Maul. So muss es sein.

Emil Bulls
Ich mag die Musik von den Bulls nicht wirklich. Aber sie haben einen hervorragenden Auftritt gespielt. Trotz der Tatsache, dass sie als New Metal Band musikalisch den schwersten Stand auf dem Festival hatten, haben sie die Leute überzeugt und vor die Main Stage geholt. Sehr gut das.

Bloodflowerz
Gothic Metal mit Frauen-Gesang. Aber wenigstens nicht so nervig wie die anderen beiden Bands aus der Ecke vor ihnen. Kann man zumindest ignorieren.

The Gathering
Zur Abwechslung mal eine Sängerin auf der Bühne, die nur Spaß macht. Ich war von Anfang an Fan der Band, durch alle Phasen hindurch. Und wie gewohnt war das wieder ein richtig geiler Auftritt. Annekes Gesang ist so gut, dass man weinen könnte. Und dabei ist sie und die restliche Band auch noch super sympathisch auf der Bühne. Großartig.

Vader
Die Polen hatten leider einige Soundprobleme. Wurde nach 3 Songs aber besser. Ansonsten perfekt. Extrem tight gespielt. Ich würde die gerne mal als Vorgruppe von Slayer sehen (und dann zuschauen, wie Slayer hinter der Bühne die Kinnlade runterfällt und der Angstschweiss auf die Stirn tritt).

Nightwish
Am Anfang war es nur eine diffuse Abneigung gegen die Band. Klischeeüberladener 08/15-Bombastmetal mit weiblichem klassischem Opern-Gesang. Ärgerlich.
Aber dann haben sie „Over the Hills“ von Gary Moore verhunzt. Grauenhaft. Damit ist die Sache dann persönlich geworden. FUCK YOU!

Axxis
Musik, wie ich sie an sich gar nicht leiden mag, weil eine Mischung zwischen Hard Rock und True Metal. Aber: Sehr gute Musiker stehen auf der Bühne und rocken sich den Arsch für die Leute ab. Das ist geil. Axxis hatten nicht viele Fans da, aber haben richtig gearbeitet und etliche Leute vor die Bühne gezogen. Der Auftritt ging vollkommen ok.

Dimmu Borgir
Was soll ich sagen. Im Studio werden sie immer besser. Aber live irgendwie immer schwächer. Das mag zum Teil am Sound gelegen haben, der ziemlich lausig war (Schlagzeug extrem laut, Keyboards mal zu laut mal zu leise, Gitarren erst nach 4 Songs überhaupt da und dann leise und matschig). Zum anderen aber habe ich den Eindruck, dass da früher eine Band auf der Bühne stand und jetzt lauter Stars. Keine Einheit, viel Selbstdarstellerei auf allen Positionen. Guter Auftritt, aber nicht überragend. Das geht besser.

Pain
Live immer eine Macht. Schnörkelloser Elektrometal. Hat trotz der schon deutlich angeschlagenen Stimme von Herrn Tägtgren wieder richtig Spaß gemacht.

Samstag:

Y Not
Falsche Frage. Besser: „Why?“. Keine Ahnung was das sein sollte aber es war nichts.

Furbished Face
Ganz Nett. Mehr weiß ich nicht mehr.

The Blue Season
Gothic Metal mit Frauen-Gesang. Wenig spannendes dabei und das was gut war, können The Gathering besser.

My Darkest Hate
Kompromissloser Death Metal straight in die Fresse. Die erste gute Band des Tages.

The Nerves
An sich Punk ’n Roll der besseren Sorte. Aber mal ganz ehrlich, zu solchem Sound muss die Bühnenschow richtig in den Arsch treten. Einfach nur rumstehen macht alles zunichte. Deswegen: live leider langweilig.

Ewigheim
Ungefähr ähnlich scheiße wie die Schinder, nur mit weniger Metal und mehr Elektro. Zum Einschlafen.

Ashes You Leave
Gothic Metal mit Frauen-Gesang. Gimme a break!

Crystal Ball
Grauenhafter Hard Rock / Classic Metal aus der Schweiz. Schlecht gespielt und mit extra-peinlichen Bierzeltansagen garniert. Einer der absoluten Tiefpunkte des Festivals.

Gurd
Noch eine schweizer Band, die aber wieder alles gut macht. Fette Mischung aus Hardcore und Thrash, gingen richtig geil ab und haben mich nach all dem Mist davor endlich zum Tanzen und Rumschreien gebracht. Kleines Minus war die etwas müde Show, aber es war sauheiss und die Musik war super, deswegen sei es verziehen.

Raunchy
Laut Beschreibung haben die „die Platte gemacht, die Fear Factory nie hinbekommen hat“. Gottseidank. So langweilige und einfallslose Musik hätte mich bei Fear Factory auch echt genervt.

Flowing Tears
Man ahnt es schon, Gothic Metal mit Frauen-Gesang…

Undertow
Eine der besten Nachwuchsbands in Deutschland. Melodischer Hardcore a la Crowbar, gehen gut ab, sind sympathisch und machen einfach nur Spaß. Geil. Bitte endlich mal den großen Durchbruch für die Jungs.

Amon Amarth
Wikinger Metal. Klingt ähnlich wie Black Metal, nur ohne Satan und ohne Schminke. Dafür mit viel Bier und ein paar Typen auf der Bühne, denen man durchaus glaubt, dass sie ihre Äxte an der Garderobe abgegeben haben. Und die dabei noch spielen können. Ben hatte die schöne Idee, die mit einer Zeitmaschine zurück zum Woodstock zu schicken und da auf die Bühne zu stellen 🙂 Kam aber auch in der Gegenwart richtig gut.

Agathodaimon
Deutscher Black Metal. Schlechter Sound, schlecht gespielt, extra-peinliche Ansagen. Fast schlimmer als Mysic Circle. Bäh.

Within Temptation
Gothic Metal mit Frauen-Gesang. Aber, erstaunlicherweise gibt es zwischen dem Mist, den diese Szene so fabriziert hat doch ein paar Perlen. Eine Davon ist Within Temptation. Ich hab die Holländer jetzt schon öfters auf Festivals gesehen, und es war immer in Ordnung. Die haben Bock, die geben Gas und die machen absolut Spaß. Süß, wenn die Sängerin zum Bangen den Rock den Abendkleides anhebt. Sehr komisch, wenn auf der Bühne drei aufblasbare, 5 Meter hohe Plastik-Dornenranken stehen. Guter Auftritt.

Die Apokalyptischen Reiter
Nehmen sich kein Stück ernst. Aber nehmen Musik ernst. Haben keine Angst vor peinlichen Riffs und können spielen. Der Beweis, dass Humor und guter Sound durchaus kombinierbar sind. Metal will never die!

Brainstorm
Power Metal aus Schwaben. Weggehen, Wurst essen, Bier trinken. Leider ist das Gelände zu klein, als das man sie nicht immer noch sehen / hören würde …

End of Green
Es gibt oft Undergroundbands, bei denen man sich denkt, dass sie direkt vor dem Durchbruch stehen. Bei End of Green fragt man sich, warum er nicht schon längst da war. Fetter Rock ’n Roll, gute Songs und einen Sänger mit einer Wahnsinns-Stimme. Warum stehen die Labels bei denen nicht Schlange?

Sentenced
Guter Auftritt, miserabler Sound. Hat trotzdem gerockt. Es kam leider nicht an den legendären Auftritt am Dynamo 1997 ran, aber die Finnen sind live trotzdem immer wieder eine Macht.

Stormwitch
Noch mehr klassischer Metal. So unüberzeugend wie überflüssig.

Samael
Leider leider leider schon wieder beschissener Sound. Warum darf da der gleiche Praktikant sitzen, der schon am Vortag Dimmu versaut hat? Gerade bei Samael, wo es komplexe Songstrukturen gibt und kein Gehacke. Die überragende Light-Show und natürlich die Band haben trotzdem einen großer Auftritt draus werden lassen. Der definitive Höhepunkt des Festivals. Wow.

PRIMEsth
Nicht schlecht, aber was haben die um diese Uhrzeit auf der Bühne verloren?

Paradise Lost
Zugegeben, habe ich schon deutlich schlechter gesehen. Ihre neuen Songs waren gut gespielt, die alten eher mäßig (beim nächsten Mal „As I Die“ einfach weglassen, bevor ihr so eine traurige Version spielt). Und Nick Holmes ist immer noch der gleiche Psycho wie eh und je. Die ersten Songs scheißt er sich vollkommen ein, macht weder Ansagen noch Show. Dann sieht er, dass es den Leuten gefällt und plötzlich wird er der Rockstar. Dann findet er sich so toll, dass er anfängt, mit der Stimme zu experimentieren (was meist nicht klappt, ihm aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auffällt) und in Selbstgefälligkeit zu schwelgen bis man es kaum mehr aushält. Mittelmäßig.

Pro-Pain
Starker Abschluß eines starken Festivals. Die New Yorker sind nach wie vor Garanten für gute Live-Performance. Akustisch wie optisch. Und nebenbei die einzige Hardcore Band aus New York, die einen nicht mit blöden Ansichten nervt. Groß.

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