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	<title>Benrinnes &#8211; The Mindmachine</title>
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	<description>Skeptizismus, Whisky und Politik</description>
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		<title>Whisky Walk â€žSpirituelles MÃ¼nchenâ€œ</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 08:52:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Gruppe aus 32 MÃ¤nnern und drei Frauen steht am Marienplatz in MÃ¼nchen, SchnapsglÃ¤ser in der Hand. Einer schwenkt eine Schottlandfahne an einem Birkenast, ein anderer ruft â€žHeinrich Himmler!â€œ Welche Geschichte die vorbeigehenden Touristen aus diesem Szenario gemacht haben, wÃ¼rde <a class="more-link" href="https://www.negatron.de/whisky/whisky-walk-spirituelles-muenchen"><span class="screen-reader-text">  Whisky Walk â€žSpirituelles MÃ¼nchenâ€œ</span> weiterlesen<span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe aus 32 MÃ¤nnern und drei Frauen steht am Marienplatz in MÃ¼nchen, SchnapsglÃ¤ser in der Hand. Einer schwenkt eine Schottlandfahne an einem Birkenast, ein anderer ruft â€žHeinrich Himmler!â€œ Welche Geschichte die vorbeigehenden Touristen aus diesem Szenario gemacht haben, wÃ¼rde mich ja doch brennend interessieren. Der Hintergrund war natÃ¼rlich kein Treffen verwirrter schottischer Nationalisten, sondern der <a title="Whisky Walk" href="http://www.slowdrink.de/2014/08/whisky-walk-muenchen/" target="_blank">Whisky Walk</a>, den Pit Krause von Slowdrink zusammen mit Rainer Blumer veranstaltet hat. Spirituelles MÃ¼nchen â€“ also in Form von etlichen Kirchen, viel geschichtlichem Hintergrund und etlichen hochwertigen Tropfen im Glas.</p>
<p><span id="more-1575"></span>Es ist ein bisschen absurd, aber meist kennt man geschichtliche HintergrÃ¼nde, Anekdoten und auch SehenswÃ¼rdigkeiten auf der ganzen Welt besser als in seiner Heimat. Zu Hause beschÃ¤ftigt man sich meist nur damit, wenn Besuch kommt, dem man was zeigen mÃ¶chte. Allein deswegen lohnt es schon, auch vor der eigenen TÃ¼r an einer FÃ¼hrung teilzunehmen. Mir jedenfalls war bislang tatsÃ¤chlich nur sehr wenig von dem bekannt, was Rainer uns Ã¼ber MÃ¼nchen erzÃ¤hlt hat. Wenn Pit Krause dazu noch Whiskys aussucht, ist schon im Vorfeld klar, dass da absolut nichts schief gehen kann. Und genau so war es dann ja auch.</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_184745.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-1577" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_184745-150x150.jpg" alt="20141009_184745" width="150" height="150" /></a>Beginn war vor dem Sendlinger Tor, neben dem sich frÃ¼her das Haus des Henkers befand, das innerhalb der Stadt nicht erwÃ¼nscht war. Dass besagter Henker als stÃ¤dtischer Beamter auch ein Bordell betrieben hat, um sein Gehalt aufzubessern, ist eine schÃ¶ne Zusatzinformation, die auch dazu passt, dass sich auf der anderen Seite des Tors in der Sendlinger StraÃŸe bis zu den Olympischen Spielen das Rotlichtviertel von MÃ¼nchen befunden hat. Zu trinken gab es aber nichts anrÃ¼chiges, sondern einen <strong>Glenburgie 1948 / 1961 â€“ 1981 (one cask of each year) Gordon &amp; Macphail for â€˜Royal Marriage of Charles and Dianaâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, Pinerolo-Import (Italy), 75cl, 40%</strong>, der aus den beiden AbfÃ¼llungen aus den Geburtsjahren von Charles und Diana zu deren Hochzeit kreiert wurde. Der groÃŸe Unterschied zu heutigen AbfÃ¼llungen liegt hier im alten Sherryfass, das aus einer Zeit stammt, in der Sherry noch verbreitet war und die FÃ¤sser tatsÃ¤chlich fÃ¼r diesen verwendet wurden, statt von der Whiskyindustrie fÃ¼r Whiskys geordert und nur sporadisch befÃ¼llt zu werden. Der Geruch ist dann auch ziemlich ungewÃ¶hnlich und erinnert weit mehr an Rum denn an Whisky. Geschmacklich ist das weit weniger intensiv als die Nase vermuten lÃ¤sst, was aber natÃ¼rlich dem eher geringen Alkoholgehalt geschuldet ist. Trotzdem ist das ein schÃ¶ner Tropfen mit einer ganz eigenen SÃ¼ÃŸe, die ich eben von aktuellen SherryabfÃ¼llungen nicht kenne.</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_191650.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1578" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_191650-150x150.jpg" alt="20141009_191650" width="150" height="150" /></a>Die SendlingerstraÃŸe weiter bis zu einer Kirche, die jedem MÃ¼nchner ein Begriff ist â€“ die Asamkirche, die eigentlich Johann-Nepomuk-Kirche heiÃŸt. Auch zu der gab es einiges zu berichten, von dem ich das meiste aber natÃ¼rlich schon wieder vergessen habe. Wie auch etliches zu den Whiskys, denn im Laufen hab ich mir keine Notizen gemacht und dementsprechend auch schon wieder viele Details verdrÃ¤ngt. Von Nummer zwei, einem <strong>Benrinnes 20 y.o. Signatory Vintage 1974 â€“ 1994, Sherry Butt 2577, 43%</strong>, kann ich demzufolge auch nur sagen, dass er eine ganz andere Art von Sherryausbau prÃ¤sentiert hat, die mir persÃ¶nlich auch mehr zugesagt hat. Weniger sÃ¼ÃŸ, etwas mehr Whisky, aber dann wird es leider trÃ¼be.</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_194006.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-1579" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_194006-150x150.jpg" alt="20141009_194006" width="150" height="150" /></a>Weiter durch die Passage zur KreuzstraÃŸe und zur Allerheiligenkirche am Kreuz, einer der BegrÃ¤bniskirchen in MÃ¼nchen. Hier gibt es den <strong>St. Magdalene 29 y.o. Silver Seal â€˜Missingâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 1975 â€“ 2004, 1,5l, 30 btl., 46,8%</strong>. Wir finden schnell Lawnmower&#8217;s Choice als Bezeichung, hier gibt es grasige Noten ohne Ende. Sehr eigenwillig und der erste Whisky des Abends, der die Gesellschaft deutlich spaltet. Ich mag ihn (bin aber auch schon der Flasche zugetan), auch wenn ich ihn nicht immer trinken kÃ¶nnte. Aber Exoten bekommen immer schon mal einen Bonus.</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_200615.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1580" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_200615-150x150.jpg" alt="20141009_200615" width="150" height="150" /></a>Die DamenstiftstraÃŸe weiter mit einem kurzen Zwischenstopp an der Damenstiftskirche St. Anna (zur EnttÃ¤uschung einiger versagt hier die Pawlowsche Glocke â€“ es gibt keinen Whisky) bis zur FuÃŸgÃ¤ngerzone und der Michaelskirche, mit deren Fassade die Wittelsbacher ihre Abstammung herbeiphantasieren und sich somit legitimieren wollten â€“ der Vergleich â€žBILD des 16. Jahrhundertsâ€œ ist also auf mehreren Ebenen stimmig. Hier trÃ¤gt sich auch die Eingangs beschriebene Szene zu und Heinrich Himmler ist die Antwort auf die Frage, woher die Idee der rothaarigen Hexen kommt. Zu Trinken gibt es nun auch etwas, nÃ¤mlich den <strong>Tomatin 35 y.o. Cadenheadâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />s â€˜Small Batchâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 1978 â€“ 2013, Bourbon Hogsheads, 593 btl., 44,1%</strong>, fÃ¼r mich das erste richtige Highlight des Abends. Weingummi ist Ã¼berdeutlich, ein wenig erinnert das auch an Red Bull (auch wenn das jetzt bÃ¶se klingt), dazu gibt es aber eine Menge GewÃ¼rz. Richtig gut.</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_203650.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-1581" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_203650-150x150.jpg" alt="20141009_203650" width="150" height="150" /></a>Die FuÃŸgÃ¤ngerzone entlang zur Frauenkirche, einem der Wahrzeichen MÃ¼nchens und eine der zugigsten Ecken MÃ¼nchens. Hier gibt es viele Geschichten zum Teufel und der Entstehung der Kirchen, die zeigen, wie absolut schlÃ¼ssig und einleuchtend die katholischen Lehren schon damals waren. Besser mal was fÃ¼r die wahre SpiritualitÃ¤t tun, und zwar mit einem <strong>Brora 23 y.o. Signatory intage 1981 â€“ 2005, Refill Butt 5/372, 314 btl., 46%</strong>. Zu dem ich aber leider nur noch sagen kann, dass er mich begeistert, die Menge aber ziemlich deutlich in Top und Flop gespalten hat, weil ein mancher dort eine eher stÃ¶rende ParfÃ¼mnote zu finden meinte.</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_211757.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1582" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_211757-150x150.jpg" alt="20141009_211757" width="150" height="150" /></a>ParfÃ¼m hÃ¤tte es zumindest dem Namen nach eher in der nÃ¤chsten AbfÃ¼llung geben sollen: <strong>Aultmore 19 y.o. SMWS 73.45, 1992,Refill Sherry Butt, 151 btl., 56,1%</strong>, von der SMWS mit dem klingenden Namen â€žKissing a freshly perfumend womanâ€œ versehen. Der konnte aber durch die Bank begeistern. Einerseits sÃ¼ÃŸ, aber ohne dabei dominant zu sein, mit krÃ¤ftigen Noten dagegen. Sehr komplex und sehr geil. Getrunken wurde er vor dem neuen Rathaus, zu dem es (zusammen mit dem Platz davor und auch dem Weg dorthin) etliches zu sagen gegeben hat.</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_214503.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-1583" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_214503-150x150.jpg" alt="20141009_214503" width="150" height="150" /></a>Langsam wurde es Zeit fÃ¼r ein Pause, die wir zwischen Viktualienmarkt und PschorrbrÃ¤u am Valentinbrunnen eingelegt haben. Zu Valentin muss man nicht viel sagen, auÃŸer dass er nach dem Krieg in MÃ¼nchen lange verkannt war und vÃ¶llig zu Unrecht erst spÃ¤t wiederentdeckt wurde und halbwegs zu der Ehre gekommen ist, die er verdient hat. Hier konnten wir Essen teilen und verzehren, unter anderem einen von Pit hervorragend selber gemachten Shepherd&#8217;s Pie. Bevor es weiterging, gab es dann auch gleich noch den nÃ¤chsten Whisky: <strong>Bruichladdich 2002 â€“ 2013 Malts of Scotland â€˜Warehouse Diamondsâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, Chateau dâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Yquem Sauternes Hogshead 13062, 185 btl., 58,2%</strong>. Die Yquem-Lagerung aus der Micro-Provenance-Serie von Bruichladdich fand ich extrem gut und so war ich natÃ¼rlich auf den hier ebenfalls ziemlich gespannt. An den genannten kommt der zwar nicht ran (was aber auch am Alter liegt), gelungen ist er aber trotzdem. Hier ergÃ¤nzen sich Fass und Whisky vÃ¶llig harmonisch und rund. WÃ¼rde es davon genug FÃ¤sser geben, sollte Bruichladdie den als regulÃ¤res Finish rausbringen!</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_221259.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1584" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_221259-150x150.jpg" alt="20141009_221259" width="150" height="150" /></a>ZurÃ¼ck zum Alten Peter und dabei gleich die nÃ¤chste AbfÃ¼llung aus dem Weinfass: <strong>Bunnahabhain 23 y.o. The First Editions 1989 â€“ 2013, Bordeaux Barrique Finish, 210 btl.,Â  50,2%</strong>. Mit Bunnahabhain kann man selten was verkehrt machen und so ist es auch hier. Der Rotwein gibt lediglich eine Note dazu, dominiert den Whisky aber nicht und lÃ¤sst ihm Platz. Genau so sollte das sein, das Ergebnis ist komplex und stimmig mit ganz eigenen Noten. Top!</p>
<p>Am alten Hof vorbei geht es zur Staatsoper und zur Blindverkostung des Abends. Wir erfahren nur, dass es sich um einen Whisky von Islay handelt, der Rest wird geraten. Dass mein spontaner Tipp auf Port Charlotte nicht stimmen kann, wird mit selber klar, sobald ich ihn ausgesprochen habe. Hier gibt es zwar ordentlich Torf, aber nicht mit allen Reglern auf 10, sondern zumindest mit AnsÃ¤tzen zu vielen anderen Noten, auch wenn keine davon so richtig ausgeprÃ¤gt scheint. Die LÃ¶sung ist eigentlich naheliegend, es ist eine Vorabflasche von Pits nÃ¤chster ClubafÃ¼llung, die aktuell noch im Fass reift und auch noch nicht fertig ist. Die Brennerei darf da nicht draufstehen, sie liegt aber an der SÃ¼dkÃ¼ste zwischen Ardbeg und Laphroaig. Jedenfalls bin ich froh, dass ich mir davon bereits im Vorfeld eine Flasche gesichert habe. Die AnsÃ¤tze sind extrem vielversprechend, das kÃ¶nnte richtig groÃŸ werden!</p>
<p><a href="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_231859.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-1585" src="http://www.negatron.de/wp-content/uploads/2014/10/20141009_231859-150x150.jpg" alt="20141009_231859" width="150" height="150" /></a>Letzte Runde vor den LÃ¶wen an der Residenz, die wir nur anschauen, statt sie zu begrapschen. Unter den vier Kardinaltugenden MÃ¤ÃŸigung (eh klar), Gerechtigkeit, Weisheit und FassstÃ¤rke nehmen wir den letzten Tropfen zu uns: <strong>Port Ellen 18 y.o. Douglas Laing â€˜Old Malt Caskâ€<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 1981 â€“ 2000, Sherry Cask, 210 btl., 52,7%</strong>. Port Ellen hat mich in der Vergangenheit immer begeistert, es wird allerdings zunehmend unmÃ¶glich, zu noch bezahlbaren Preisen an die richtig geilen ranzukommen. Das hier ist nach Aussage der restlichen Gruppe ein ebensolcher, mich begeistert er allerdings nicht so derb wie den Rest. Er ist mÃ¤chtig und komplex und hat eigentlich alles, was er haben sollte, aber er zÃ¼ndet einfach nicht richtig. Vielleicht es einfach zu spÃ¤t fÃ¼r mich, in jeder Hinsicht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Genossen habe ich in jedem Fall den gesamten Abend, mit allen Whiskys und auch all den ganzen Geschichten zu MÃ¼nchen, die Rainer uns so kurzweilig wie spannend vorgetragen hat.</p>
<p>Danke an alle Beteiligten und vor allem an Rainer und Pit! SlÃ¡inte!</p>
<p>PS: Ich bitte die QualitÃ¤t der Bilder zu entschuldigen. Die LichtverhÃ¤ltnisse haben es dem Smartphone nicht leicht gemacht.</p>
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