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Skeptizismus, Whisky und Politik

Sri Lanka II – Beach and Curry

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Petra hat es wohl tatsächlich erwischt. Geschwollene Mandeln und leichtes Fieber, so soll der Urlaub sein.
Den ersten Tag verbringen wir völlig unstressig am Strand. Zum Relaxen ausgezeichnet, die ca. 15 Leute hier verteilen sich auf einen halben Kilometer. Außer der Brandung und den Vögeln keinerlei Geräusche, so soll es sein.
Zwischendrin mache ich dann Bekanntschaft mit Anthony. Anthony hat ein Restaurant und organisiert Ausflüge, die gleichen wie die Reiseleitung im Hotel aber natürlich viel besser und billiger (hüstel). Das erzählt er mir, während wir den Strand rauf laufen. Nach 10 min. kenne ich sein komplettes Angebot. Und erfahre außerdem, dass er in 2 Monaten wieder nach Deutschland fliegt, nach Stuttgart, um genau zu sein. Was er da macht, hab ich nicht ganz verstanden (aber wahrscheinlich verkauft er auch dort irgendwelche Dinge …). Jedenfalls bleibe ich erst mal bei vagen Antworten, irgendwie klingt das alles letzten Endes nicht nach wirklich guten Deals.
Am Nachmittag regnet es für eine Stunde. Aber die leichte Abkühlung kommt ganz gelegen, es bleibt trotzdem sehr warm. Ich sitze am Wasser und beobachte die Krabben in der Brandung.
Abends dann typical Sri Lankan Dinner, also das ganze Buffet mit einheimischen Speisen. Wir trauen uns nicht an alles rann, aber das meiste ist sehr gut. Vorausgesetzt, man steht auf scharf. Die Küche hier ist angeblich die schärfste der Welt. Da ich gern scharf esse und Petra meint, das sei gut für ihren Hals, ist das alles Bingo. 5 verschiedene Sorten Curry (das ist in Sri Lanka die Bezeichnung für jegliche gewürzten Gerichte in Kokosmilch, nicht notwendigerweise mit Curry-Pulver), dazu Ingwer-Bier. Alles in der Handelsklasse scharf bis ultra-krass. Sehr gut.

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